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Alarmanlagen


Die Zahl der Einbrüche in Deutschland steigt kontinuierlich. Häuser und Wohnungen sind gleichermaßen gefährdet und jeden Monat verunglücken rund 40 Menschen tödlich durch Brände, die meisten davon in den eigenen vier Wänden.

KALKA setzt im Bereich Alarmtechnik auf Funkalarmanlagen der Marktführer Daitem und ABUS

Sofort sicher mit Funk-Alarmanlagen:
Durch die Verwendung von Funk-Alarmanlagen können die Melder höchst flexibel angebracht werden. Es sind keine größeren baulichen Maßnahmen von Nöten.
Heutige Funkanlagen sind sabotagesicher und in weiten Bereichen verkabelten Anlagen überlegen. Sie erfüllen die VdS Klasse B und die VSÖ GS-Richtlinie.

Wie funktioniert eine Alarmanlage:
Der Kopf des Alarmsystems ist die Alarmzentrale. Hier laufen alle Informationen zusammen. Die Zentrale quittiert akustisch die Ein- oder Ausbefehle und erinnert beim Weggehen an offenstehende Fenster oder Türen. Z.B. lässt sich eine Funk-Alarmanlage bequem mit einem Transponder ein- und ausschalten.

Rund um die Uhr überwachen die Kontaktsender die Fenster und Türen und melden unbefugtes Öffnen oder Betreten umgehend an die Alarmzentrale.
Der Infrarot-Bewegungsmelder für Innenräume meldet jeden unbefugten Eindringling. Der Bewegungsmelder mit Tierimmun-Funktion für den Außenbereich überwacht zuverlässig die Terrasse. Personen werden schon erkannt, bevor sie das Gebäude betreten. Die Funk-Rauchwarnmelder detektieren lebensgefährlichen Brandrauch frühzeitig und schlagen direkt vor Ort Alarm.
Im Gefahrfall geht über die Telefonleitung eine Meldung direkt die 24-Stunden besetzte KALKA Notruf und Serviceleitstelle(NSL) und/oder es wird ein Sirenenalarm ausgelöst.
In der KALKA NSL werden sofort den Vorgaben entsprechende Maßnahmen eingeleitet.

Sie wollen mehr über Funk-Alarmanlagen von Daitem erfahren, hier>>> gibt es weitere Informationen.
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